1 - 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
1 2 3

16 Monate ist Ihr Kind nun auf der Welt. Und wie pr?chtig es sich bereits entwickelt hat. Nicht nur die Gr??e Ihres Kinds hat sich in dieser Zeit ver?ndert, auch tritt die Pers?nlichkeit mit jedem Tag mehr zum Vorschein. Erfahren Sie hier, wie es jetzt weitergeht und was Ihr Kleinkind im 16. Lebensmonat erwartet.

Worum geht es in diesem Artikel?

Wie sich Ihr 16 Monate altes Kleinkind entwickelt Wie Sie Ihr 16 Monate altes Kleinkind jetzt unterstützen k?nnen Ern?hrung Ihres 16 Monate alten Kleinkinds Der Tagesablauf eines 16 Monate alten Kleinkinds Babys Gesundheit Wie Ihr 16 Monate altes Kleinkind schl?ft Wie sich Ihr Leben ver?ndert Checkliste: Ihr 16 Monate altes Kleinkind
icon

Wie sich Ihr 16 Monate altes Kleinkind entwickelt

Vor allem im zweiten Lebensjahr geht es um die Entwicklung einer besonderen motorischen Fähigkeit: das freie Gehen. Denn wer das Laufen meistern möchte, muss vor allem eines tun: ganz viel üben.

Die ersten Schritte

Manche Babys starten bereits im 9. Monat die ersten Versuche zu laufen. Andere benötigen etwas mehr Zeit und warten bis zum 18. Monat, bis sie anfangen, durch die Gegend zu tapsen. Die zeitliche Spannbreite, wann Kinder das freie Gehen lernen, ist also sehr groß. Fachleute sagen, dass bei einer normal verlaufenden Entwicklung Kleinkinder spätestens mit 20 Monaten laufen können.

Wie bei allem, was neu gelernt werden muss, gilt auch beim Gehen: Aller Anfang ist schwer. Die Kleinen fangen meistens damit an, sich an Stühlen, Tischbeinen oder anderen Möbelstücken hochzuziehen und aufzustellen. Der nächste Schritt ist, sich an diesen entlang zu hangeln, bis sie sich sicher genug fühlen um frei zu gehen.

Üben, üben, üben!

Wenn Ihr Kind die ersten Schritte gemacht hat, wird es seine neue erworbene Fähigkeit auf den Prüfstand stellen wollen. Das Motto heißt: Probieren geht über Studieren.

Sobald Ihr Kleinkind gelernt hat, wie ein Profi zu laufen, möchte es wahrscheinlich diese Fertigkeit auf unterschiedlichste Weise zum Einsatz bringen. Ihr 16 Monate altes Kind will beispielsweise erfahren, wie es sich anfühlt, draußen auf der Wiese zu spazieren, statt nur auf dem Teppich im Wohnzimmer. Es möchte immer wieder von A nach B hin- und hergehen, oder endlose Runden um den Tisch drehen.

Dabei ist Ihr Kind nicht darauf aus, einen bestimmten Ort zu erreichen, vielmehr ist der Weg selbst das Ziel. Das Gehen an sich ist für Ihr Kind bedeutend. Das Ziel ist es, dass Ihr kleiner Schatz nach all diesen Übungsrunden am Ende in der Lage ist, sein Tempo an verschiedene Situationen und Gegebenheiten anzupassen.

Einige Kinder brauchen dafür mehr Unterstützung als andere. Vielleicht benötigt Ihr 16 Monate altes Kleinkind noch eine kleine Hilfestellung und läuft bisher nur mit Ihnen an der Hand. In dem Fall üben Sie so viel wie möglich mit Ihrem Kind zusammen und ermutigen es immer wieder, ein paar Schritte alleine zu gehen.

Es gibt auch Kinder, die vom Laufen lernen derart eingenommen sind, dass sie in anderen Entwicklungsbereichen plötzlich weniger Fortschritte machen. Vielleicht wird beim Sprechen lernen eine Pause eingelegt oder das Anschauen von Bilderbüchern wird auf einmal uninteressant.

Machen Sie sich in dem Fall keine Sorgen. Sobald Ihr kleiner Athlet sich auf zwei Beinen sicher fühlt, wird sie oder er sich auch wieder für andere Dinge interessieren. Alles zu seiner Zeit!

In der Zwischenzeit brauchen Sie sich nur um die Sicherheit für Ihr mobiles Kleinkind zu kümmern. Denn je mehr Ihr Häschen durch die Gegend hüpfen kann, desto höher ist die Unfallgefahr. Beseitigen Sie daher potenzielle Gefahren in der Wohnung und im Garten, damit sich Ihr 16 Monate altes Kind so frei und sicher wie möglich bewegen kann. Trotzdem werden Sie sicherlich den ein oder anderen blauen Fleck weg küssen oder pusten müssen.

icon

Wie Sie Ihr 16 Monate altes Kleinkind jetzt unterstützen k?nnen

Kinder im Alter von 16 Monaten brauchen zweierlei: Viel Spa? mit Mama und Papa und auch Zeit für sich alleine.

Zeit für sich

Das gilt tats?chlich schon für S?uglinge, die nur wenige Monate alt sind. Denn von früh an ist es wichtig, dass Kinder selbst herausfinden, was sie interessiert und was sie noch lernen müssen. Das passiert vor allem dann, wenn sie für sich sind.

Sollte in der Kindheit keine Zeit dafür bleiben, weil Eltern zum Beispiel Ihr Baby mit Angeboten und Aktivit?ten überh?ufen, kann das dazu führen, dass die Kinder sich sp?ter leichter langweilen. Tats?chlich wird Freiheit und Kreativit?t durch ein überangebot eingeschr?nkt.

Natürlich sollte man dabei immer das Alter berücksichtigen: Ihr 16 Monate altes Kind kann noch nicht ganze Vormittage alleine im Zimmer spielen. Dazu ist es einfach noch zu jung. Aber wenn Ihr kleiner Schatz immer mal wieder kleine Zeitfenster bekommt, in denen es ganz für sich sein kann, wird das eine positive Wirkung auf das Selbstbewusstsein Ihres Kleinkindes haben.

Ihr Kind m?chte mit zunehmendem Alter immer mehr alleine tun. Und dazu sollte es auch die M?glichkeit bekommen. Sie brauchen daher nicht die ganze Zeit mit Ihrem Kleinkind zusammen Türmchen bauen oder basteln. Stattdessen lassen Sie vielleicht Ihr Kind nach ein paar Spielrunden alleine und besch?ftigen Sie sich mit etwas anderem.

Wenn Sie im selben Zimmer zum Beispiel etwas lesen oder Sachen im Haushalt erledigen, kann Ihr 16 Monate altes Kind ungest?rt den Dingen nachgehen, für die es sich derzeit brennend interessiert.

Ideen für das Spiel alleine

Hier sind noch ein paar Ideen, womit sich Ihr Kind in diesem Alter gut alleine besch?ftigen kann:

  • Nach wie vor ist Ein- und Ausr?umen h?chst interessant. Das kann zum Beispiel der Schuhschrank oder eine Schublade mit Geschirrtüchern sein. Aber Vorsicht: Ihr Kind sollte nicht mit scharfkantigen Gegenst?nden wie Messern spielen!
  • Viele Kleinkinder lieben es, drau?en mit Sand, Wasser, Schlamm, Steinen und ?sten zu spielen.
  • Im Haus oder in der Wohnung kann Ihr Kind mit Bausteinen und Türmen experimentieren.
  • Autos und Lokomotiven bereiten vielen Kleinkindern ebenso viel Spa? wie mit Puppen zu spielen – egal ob Junge oder M?dchen.
  • Vielleicht ist es nicht die angenehmste Besch?ftigung für Ihre Ohren und Nerven, aber Kleinkinder lieben es Krach zu machen. Lassen Sie Ihren kleinen Punkrocker hin und wieder auf dem Boden oder dem Tisch trommeln und Dinge beherzt durch die Gegend werfen.
  • Mit ein paar Stiften und Papier malt Ihr kleiner Künstler vielleicht schon die ersten Bilder.
  • Kleinkinder sind oft verrückt nach Tieren und lieben es, sie zu beobachten und nachzuahmen.

Ideen für das gemeinsame Spiel

Wenn Sie merken, dass Ihr Kind Ihre N?he sucht und braucht, k?nnen Sie folgende Spiele auch prima zusammenspielen:

  • Der Klassiker: Versteckspiele, in denen Gegenst?nde oder Personen ?verschwinden“ und wieder ?auftauchen“.
  • Genauso toll sind Ger?uschspiele: Trommeln Sie zusammen mit Ihrem kleinen Schlagzeuger oder lassen Sie Papier rascheln.
  • Gemeinsames Bilderbuch anschauen, singen und aus Kl?tzen etwas bauen, macht Ihrem Kind sicherlich sehr viel Freude.
  • ?Hoppe, Hoppe Reiter ...“
  • Lassen Sie Ihr Kind in Ihre Arme laufen und danach durch die Luft kreisen.

Die M?glichkeiten sind endlos. Sicherlich fallen Ihnen aus Ihrer eigenen Kindheit oder spontan noch etliche weitere Spiele ein. Das Sch?ne dabei ist, dass auch Sie den Zauber des Spielens dadurch wiederentdecken k?nnen.

icon

Ern?hrung Ihres 16 Monate alten Kleinkinds

Niemand mag gerne jeden Tag genau das Gleiche essen. Auch Ihr kleines Gourmetchen sollte immer wieder was Neues auf den Teller bekommen. Doch im Alltag bleibt oft nicht genügend Zeit, um sich ausführliche Gedanken um die Mahlzeiten zu machen.

Mit interessanten Rezepten wollen wir Ihnen daher ein wenig unter die Arme greifen. So brauchen Sie sich nur noch auf das Kochen zu konzentrieren. Verw?hnen Sie Ihren Spatz und die restliche Familie diesmal mit einer asiatischen Gemüsepfanne.

Das folgende Rezept ist für sechs Personen. Kleiner Tipp: Wenn etwas übrigbleibt, k?nnen Sie die Reste auch im Kühlschrank lagern und am Abend aufw?rmen. Falls Sie nicht zweimal am Tag das Gleiche essen wollen, k?nnen sie die übrig gebliebenen Portionen auch einfrieren. Es wird Tage geben, an denen Sie sicherlich froh sind, noch etwas Essen in der Hinterhand zu haben.

Folgende Zutaten werden für das Gericht ben?tigt:

  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Gramm frischen Ingwer, kein Pulver
  • 60 g Frühlingszwiebeln
  • 250 g Karotten, frisch oder tiefgekühlt
  • 250 g Kohlrabi, frisch oder tiefgekühlt
  • 250 g Zuckerschoten, frisch oder tiefgekühlt
  • 250 g Mungobohnensprossen, frisch oder tiefgekühlt
  • 40 ml Raps- oder Sonnenblumen?l
  • etwas Curry- und Paprikapulver, je nach Geschmack
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 120 ml Kokosmilch
  • 25 ml Sojaso?e
  • Pfeffer nach Geschmack
  • 60 g Erdnussmus
  • 25 g Sesamsamen
  • eine Handvoll Petersilie, oder noch besser frischer Koriander
  • 600 g Mie-Nudeln (alternativ k?nnen Sie auch Jasmin- oder Basmatireis benutzen)
  • Salz
  • Die Zutaten sind eingekauft und Sie wollen in der Küche loslegen? Weiter geht es mit der Zubereitung:

  • Sch?len Sie als erstes den Knoblauch und Ingwer und schneiden Sie beides in sehr feine Würfel.
  • Waschen Sie das andere Gemüse und schneiden Sie es in mundgerechte Stücke.
  • Erhitzen Sie das ?l in einer gro?en Pfanne oder einem Wok und dünsten Sie kurz den Knoblauch und Ingwer darin an.
  • Geben Sie etwas Curry- und Paprikapulver hinzu und braten es kurz mit an. Achtung: Verwenden Sie aber nicht zu viel davon, damit Ihr kleiner Schatz das leckere Gericht auch mitessen kann.
  • Jetzt geben Sie das restliche Gemüse hinzu, bis auf die Sojasprossen, braten es an und l?schen es danach mit der Gemüsebrühe ab.
  • Dünsten Sie alles zusammen für circa fünf Minuten.
  • Nun k?nnen Sie die Sojasprossen untermischen und alles für weitere fünf Minuten garen.
  • In der Zwischenzeit k?nnen Sie die Nudeln bzw. den Reis aufsetzen und nach Packungsvorgabe kochen.
  • Geben Sie danach die Kokosmilch in die Gemüsepfanne und schmecken Sie das Ganze mit Sojaso?e und Pfeffer ab. Achten Sie beim Würzen immer darauf, dass es nicht zu salzig oder scharf wird. Das vertr?gt Ihr Kleinkind noch nicht.
  • Die Erdnusscreme sollten Sie jetzt in einer Schüssel mit etwas kochendem Wasser glatt rühren und ebenfalls zur Gemüsepfanne hinzugeben.
  • Sesamsamen in einer trockenen Pfanne r?sten und ebenfalls unter die Gemüsepfanne mischen.
  • Die Petersilie oder den Koriander waschen und klein hacken.
  • Verteilen Sie die fertigen Nudeln (oder den Reis) auf Teller oder Schüsseln, geben Sie die Gemüsepfanne hinzu und bestreuen das Ganze zum Schluss mit dem frischen Koriander oder der Petersilie.
  • Wir wünschen einen guten Appetit!
  • Der Speiseplan – für Ihr Kleinkind mit 16 Monaten

    Der Speiseplan – für Ihr Kleinkind mit 16 Monaten
    D_4_87

    Der Tagesablauf eines 16 Monate alten Kleinkinds

    Der Tagesablauf eines 16 Monate alten Kleinkinds
    icon

    Babys Gesundheit

    Die seelische Gesundheit Ihres Kindes ist mindestens genauso wichtig wie die k?rperliche. Gerade im Alter von 16 Monaten kann es sein, dass Ihr sonst so liebenswürdiges Kind pl?tzlich viel schreit oder sogar Wutanf?lle bekommt. Diese Gefühlsausbrüche k?nnen unterschiedliche Ursachen haben.

    Warum wird Ihr Kleinkind wütend?

    Meist sind sie eine Reaktion auf eine Situation, die Ihr Kind als sehr frustrierend empfindet. Zum Beispiel, weil es etwas tun soll, was es partout nicht m?chte, oder einen bestimmten Wunsch nicht erfüllt bekommt.

    Es ist aber auch gut m?glich, dass sich Ihr 16 Monate altes Kleinkind manchmal über sein eigenes Missgeschick ?rgert und deshalb vor Wut kocht. Auch w?hrend eines Schubs in der Entwicklung kann Ihr Kind gereizter als sonst sein.

    Wutanf?lle k?nnen unter anderem auch durch folgendes ausgel?st werden:

    • Autonomiestreben: Ein Wutausbruch kann ein Versuch sein, mehr Unabh?ngigkeit zu erlangen. Allerdings ist dies h?ufiger erst etwas sp?ter zu beobachten, wenn Ihr Kind etwa 2,5 Jahre alt ist.
    • überforderung: Vielleicht ist Ihr kleiner Schatz auch einfach nur überfordert, weil er zum Beispiel schon zu viele Entscheidungen selber treffen soll oder zu hohen Erwartungen ausgesetzt ist. Beides kann Kinder sehr zornig machen.
    • Bewegungsmangel: War Ihr Kind vielleicht in letzter Zeit zu wenig an der frischen Luft und konnte sich nicht richtig austoben? Bei zu wenig Bewegung werden Kinder sehr schnell gereizt.
    • Reizüberflutung: Gerade das ist ein Problem unserer Zeit. Wenn Ihre kleine Tochter oder Ihr Sohn schon auf das Handy oder Tablet starrt und bunte Cartoons guckt, muss es zu viele Informationen verarbeiten. Dazu sind Kinder noch nicht in der Lage. Auch ein überangebot an Spielzeug und Aktivit?ten kann die Kleinen überfordern.

    Was tun bei einem Wutausbruch?

    Doch was k?nnen Sie tun, wenn Ihr 16 Monate altes Kind pl?tzlich schreit und einen Wutanfall bekommt? Als Erstes sollten Sie versuchen, die Ursache für den Frust Ihres Kleinkinds zu erkennen. Dadurch k?nnen Sie schon besser auf die Gefühle reagieren. Natürlich klappt das nicht immer sofort.

    In jedem Fall sollten Sie versuchen, die Ruhe zu bewahren. Folgende Ma?nahmen k?nnen in der Situation helfen:

    • Gehen Sie nicht auf den Wutausbruch ein. Besser Sie ignorieren das Verhalten Ihres Kindes und bieten stattdessen ein Gespr?ch oder Trost an.
    • Lassen Sie sich nicht durch Bemerkungen anderer Menschen aus der Ruhe bringen. Sprechen Sie m?glichst ruhig und leise mit Ihrem aufgebrachten Schatz. Das d?mpft die Wut eventuell etwas. Versuchen Sie, freundlich zu bleiben.
    • Sollten Sie selbst aus Verzweiflung unwirsch werden, verschlimmert das zumeist die Situation nur noch. Manchmal ist es wichtig, die Wut erst einmal verrauchen zu lassen. Vielleicht legt sich der Zorn von Ihrem Kind mit etwas Zeit ganz von alleine.
    • Es k?nnte auch helfen, Ihr Kind kurz allein zu lassen. Verlassen Sie den Raum und kommen Sie etwas sp?ter zurück, wenn es sich etwas beruhigt hat. Kommunizieren Sie dabei, dass Ihr Kind jeder Zeit auf Sie zukommen kann und Sie da sind.
    • Ihr Kind sollte jeden Tag ausreichend an der frischen Luft sein und sich bewegen.
    • Vermeiden Sie Reizüberflutung durch Fernsehen, das Tablet oder Smartphone.
    • Reden Sie viel mit Ihrem Kind. Dadurch lernt es, seine Wut zu verbalisieren und somit leichter zu verarbeiten.
    • Doch manchmal macht auch Reden wenig Sinn. Dann braucht Ihre wütendes Kleinkind ein Ventil. Lassen Sie es trampeln, in ein Kissen schreien oder wild mit den Armen wedeln. Die Wut muss manchmal einfach raus.
    • Ab und an sind Kinder nicht ausgelastet genug und geraten darüber in Verzweiflung. Eine gute Balance zwischen Ruhe und Aktivit?t kann helfen.
    • Setzen Sie Ihrem Kind klare Grenzen und seien Sie konsequent.
    icon

    Wie Ihr 16 Monate altes Kleinkind schl?ft

    Ein Kleinkind abends ins Bett zu bringen, kann schon eine gro?e Herausforderung sein. Wenn es dann auch noch beim Einschlafen schreit, verzweifeln viele Eltern. Oder das Kind schl?ft schnell ein, wacht dafür aber nachts st?ndig auf. Es gibt eine ganze Reihe unterschiedlicher Schlafprobleme, die zu einer gro?en Belastung für die ganze Familie werden k?nnen.

    Oft helfen schon diese kleinen Schritte, damit Ihr 16 Monate altes Kind nachts zur Ruhe kommen kann:

    • Babys und Kleinkinder schlafen besser auf einer festen als weichen Matratze.
    • Ihrem Kind sollte in der Nacht nicht zu warm sein. Passen Sie also die Kleidung dementsprechend an. Wenn Ihr Kleines schwitzt, nasse Haare oder rote Wangen hat, ist ihm oder ihr sicherlich zu hei?.
    • Lüften Sie das Schlafzimmer einmal kr?ftig, bevor Sie Ihr Kind ins Bett legen.
    • Die Raumtemperatur sollte um die 18 Grad betragen.
    • Zum Einschlafen hilft vielleicht das Vorlesen einer Gute-Nacht-Geschichte oder Sie singen zusammen ein Schlaflied.

    Für Ihr Murmeltierchen sollte die Nacht ein Ort des Tr?umens und Erholens sein. Mit diesen Ratschl?gen kann Ihr Kind vielleicht etwas besser in den Schlaf finden.

    icon

    Wie sich Ihr Leben ver?ndert

    Es steht au?er Frage, dass Sie die letzten 16 Monate sehr viel Zeit mit Ihrem Kind verbracht haben. Daher ist es wichtig, dass Sie auch hin und wieder ein paar Stunden für sich haben. Oder einen Abend mit Ihrem Partner alleine verbringen. Eine Liebesbeziehung ben?tigt ebenfalls Zeit und Pflege. Im Alltag mit Beruf und Kind kommt das oft zu kurz.

    Wo Sie einen Babysitter finden

    Alles, was man für einen gemeinsamen Abend im Restaurant oder Kino br?uchte, w?re ein zuverl?ssiger Babysitter. Leider fallen diese nicht vom Himmel. Die Suche nach einer geeigneten Person, die für ein paar Stunden auf Ihren Goldschatz aufpassen soll, ist nicht immer leicht.

    Wie findet man also einen guten Babysitter? Empfehlungen von anderen sind natürlich immer am besten. In Krabbelgruppen oder auf Spielpl?tzen sollte man daher die Ohren offenhalten. Solche ?Geheimtipps“ bekommt man oft nur dort.

    Der beste Weg ist also andere Eltern über Ihr Anliegen in Kenntnis zu setzen. Vielleicht k?nnen diese Ihnen ihren eigenen Babysitter vermitteln. Oder fragen Sie doch einfach mal in Ihrer Nachbarschaft herum. Eventuell gibt es hier eine Leihoma oder einen Leihopa, die sich darüber freuen, wenn sie für ein paar Stunden auf Ihren Schatz aufpassen k?nnen.

    Oder Sie versuchen es im Kindergarten Ihres Kindes. Manche Erzieher freuen sich, wenn sie nebenbei mit babysitten etwas dazuverdienen k?nnen. Der gro?e Vorteil ist: Wenn Ihr Kind bereits in die Kita geht, kennen sich die beiden schon.

    Was Sie beachten sollten

    Beachten Sie bei Ihrer Wahl: Ihr 16 Monate altes Kind sollte die betreuende Person kennenlernen, bevor die beiden alleine gelassen werden. Das gilt natürlich auch dann, wenn der Babysitter nur als Aufpasser w?hrend des Schlafens da ist. Sollte Ihr Kind n?mlich aufwachen und mit einer fremden Person alleine zu Hause sein, ist der Schrecken gro?!

    Eine Art ?Schnuppertest“ kann helfen, um zu sehen, ob sich Ihr Kind mit der betreuenden Person wohlfühlt. Am besten laden Sie dazu den Babysitter für einen Abend ein, damit er oder sie sich um Ihr Kind kümmert, w?hrend Sie weiterhin in der N?he bleiben. So bekommen Sie schnell ein Gefühl dafür, ob Sie dieser Person Ihr Kind für ein paar Stunden anvertrauen k?nnen und wollen.

    Bevor Sie au?er Haus gehen, sollten Sie den Babysitter in Ihre Wohnung eingewiesen haben. Hinterlassen Sie alle wichtigen Rufnummern für Notf?lle und schreiben Sie gegebenenfalls eine Liste mit Dingen auf, die vom Babysitter beachtet werden sollten. Wenn Sie all diese Vorkehrungen getroffen haben, steht Ihrem ungest?rten Abend alleine nichts mehr im Wege.

    Je selbstst?ndiger Ihr kleiner Rabauke wird, desto mehr Freiheiten erlangen auch Sie als Eltern zurück. Der Alltag mit einem Kind kann sehr anstrengend sein. Nutzen Sie die neu gewonnene Freiheit auch dafür, sich etwas Gutes zu tun und Ihre Partnerschaft und Freundschaften zu pflegen.

    Flexible banner

    Das k?nnte Sie auch interessieren:

    Checkliste: Ihr 16 Monate altes Kleinkind

    Geben Sie Ihrem Kleinkind hin und wieder Zeit, damit es sich mit sich selbst besch?ftigen kann.

    Sollte Ihr Kind einen Wutanfall bekommen, bleiben Sie m?glichst ruhig und gelassen, bis der Zorn verklingt.

    Wenn Sie einen Abend für sich oder mit Ihrem Partner alleine verbringen m?chten, kümmern Sie sich frühzeitig um einen Babysitter.

    Ihr Windeleimer quillt über und das Windelwechseln wird zur Schwerstarbeit? ?rgern Sie sich nicht, sondern sammeln Sie bei jedem Windelkauf Punkte mit unserem Pampers Club. Es warten viele Pr?mien und Rabatte auf Sie.